Jugend in Ostdeutschland
Das staatliche Bildungssystem in der DDR hatte neben der Wissensvermittlung die Aufgabe der politisch ideologischen Erziehung. Das Bildungsgesetz von 1965 formulierte das Ziel, „allseitig und harmonisch entwickelte sozialistische Persönlichkeiten“ heranzubilden. Die einen konnten sich damit gut arrangieren, andere gerieten wiederum an die Grenzen ihrer Anpassungsfähigkeit. Doch es gab auch für Jugendliche im Arbeiter- und Bauernstaat ein Leben jenseits von FDJ-Nachmittagen, Fahnenappellen und Staatsbürgerkundeunterricht. Wie der Alltag für Jugendliche in der DDR war, erkundet das Thema „Jugend in Ostdeutschland“ am Samstag, dem 05.01.2013, ab 20:15 Uhr.


